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geschichtliches . . . |
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1964 |
Am 19. Februar erfolgt die Handelsregister-Eintragung der Firma Ing. C.-H. Schlüter Erdbaumaschinen beim Amtsgericht Lippstadt. Von der ersten Stunde an dabei: Hubertus Loer, Günther Strugholz und ein Produkt, die "Apfelpflücker" MF -205 / 702 / 710 |
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1965 |
Die Geschäftsräume der ersten Stunde an der B55 sind zu klein geworden. Schlüter für Baumaschinen bezieht das heutige Unternehmensgelände an der B1. Man schafft Perspektiven: die vorhandenen Gebäude werden umgebaut, eine Werkstatt errichtet, ein Opel Caravan und ein LKW mit Anhänger gekauft und "Schlüter-Gelb" lackiert |
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1966 |
Bis Ende der 60er Jahre vertritt Schlüter ausschließlich die Marke Massey-Ferguson. Die Flotte der mobilen Werkstatt wird kontinuierlich erweitert, die technische Infrastruktur ausgebaut. |
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1968 |
MF zeichnet Schlüter für Baumaschinen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit der "goldenen Ladeschaufel" aus. Der Wanderpokal geht 1984 in den Besitz der Firma über. |
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1970 |
Der Drei-Mann-Betrieb hat sich zu einem Unternehmen mit 21 Mitarbeitern entwickelt. Die Philosophie "Hinwendung zum Kunden" wird vom Markt gern angenommen. Man bereitet sich auf größere Aufgaben vor: in Castrop-Rauxel wird die erste Zweigniederlassung gegründet. Schlüter für Baumaschinen durchbricht die 10 Mio.DM Umsatz-Marke |
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1974 |
Mit Übernahme der Hanomag in Hannover durch Massey-Ferguson wird Schlüter für Baumaschinen auch Hanomag-Vertragspartner. |
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1975 |
Wegen der neuen Markenkonstellation muß die Niederlassung Castrop-Rauxel aufgegeben werden. Im gleichen Jahr entsteht die Betriebsstätte Siegen-Kreuztal. Schlüter strebt eine lückenlose Maschinenpalette an. Das Unternehmen öffnet sich auch für andere Marken. |
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1976 |
Das Handelscenter-Modell entsteht. Ziel dieser Strategie ist es, Baumaschinen mit der kompletten, "maßgeschneiderten" Beratungs- und Service-Leistung im Markt anzubieten. Zentraler Bestandteil sind auch eigene Entwicklung, sowie die Konstruktion und Produktion von Sonderausrüstung für alle Maschinentypen. |
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1977 |
Das Firmenzeichen, der "Schlüter-Jet", wird geschaffen |
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1979 |
Zwei weitere Niederlassungen in Eschwege und Kassel werden dazu gekauft und integriert. |
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1980 |
Die Betriebsstätte Hanau wird erworben. |
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1981 |
Der 100ste Mitarbeiter wird eingestellt |
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1984 |
Schlüter eröffnet einen Betrieb in Dortmund-Aplerbeck in gepachteten Geschäftsräumen. |
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1988 |
Im Industriegebiet Dortmund-Wickede entsteht ein neues Betriebsgebäude auf der grünen Wiese |
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1990 |
Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten beschließt Schlüter für Baumaschinen, "Brücken zu bauen", Das Unternehmen engagiert sich in Thüringen. |
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1991 |
In Elxleben bei Erfurt wird eine Niederlassung eröffnet. Ein Container auf dem Grundstück eines Kunden bildet die provisorischen Geschäftsräume. Schlüter für Baumaschinen erreicht die 100 Mio.DM Umsatz-Marke |
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1992 |
Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Belegschaft verdoppelt. Schlüter beschäftigt jetzt 200 Mitarbeiter. |
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1993 |
Schlüter erwirbt in Erfurt ein eigenes Grundstück, ein Neubau wird geplant, und der erste Spatenstich erfolgt noch vor Jahresende |
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1994 |
Ein ereignisreiches Jahr kündigt sich an: Im Frühjahr wird in Elxleben bei Erfurt Richtfest gefeiert, die Einweihung der neuen Geschäftsräume erfolgt im September. - In Erwitte ist ein neues Kundendienstzentrum entstanden. - Der Komatsu-Markt in Dortmund eröffnet im Mai. - In Eschwege weiht Schlüter den Erweiterungsbau der Niederlassung ein. Caspar-Heinrich Schlüter, der Firmengründer, feierte seinen 60sten Geburtstag. - Schlüter für Baumaschinen besteht seit 30 Jahren. Die Söhne, Thomas und Kaspar-Heinrich Schlüter erhalten Prokura. Beide sind bereits 10 Jahre im Unternehmen tätig |
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1995 |
Die 10.000ste Maschine wird verkauft. |
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1996 |
Der Betrieb Elxleben bei Erfurt öffnet im Frühjahr, als 7. eigene Niederlassung und als Werksvertretung für KOMATSU HANOMAG in Thüringen, die Tore. - Gleichzeitig beginnt die Planung für ein 3-Familienhaus für Mitarbeiter. |
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1998 |
Wachstum durch Vermietung. Die Angebotspalette der Mietprodukte wird durch EURO-EQUIPMENT erweitert. Aus den Aktivitäten entwickelt sich ein neues Profitcenter: "Schlüter-RENT". |
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1999 |
Die 13.909´te Maschine ist verkauft. In Hanau und Kassel wird umgebaut, für das Vermietgeschäft und noch mehr Kundenfreundlichkeit |
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2000 |
Übernahme eines weiteren Verkaufsgebietes:
Unterfranken und Südthüringen. - Dadurch wird das bisherige Verkaufsgebiet
um 15% vergrößert. In Würzburg und Zella-Mehlis wird eine Miet- und
Servicestation eröffnet und die Suche nach geeigneten Standorten im neuen Gebiet beginnt. |
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2001 |
Großer Gebraucht-Maschinen Markt in Erwitte, auf 15.000 m² erweiterter Platzfläche. Im September wird in Hanau der Hallenneubau seiner Bestimmung übergeben. |
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2002 |
In Würzburg ist ein neuer Standort bei Firma Balthasar Höhn gefunden. Ende November findet der Umzug in die "Hertzstraße 4" statt. |
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2003 |
Trotz anhaltend schlechter Konjunktur der gesamtdeutschen Wirtschaft ist das Jahr ohne Umsatzeinbusse gut gemeistert. |
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2004 |
Im Januar feiert Schlüter für Baumaschinen 40-jähriges Betriebsjubiläum. Gleichzeitig feierte Hubertus Loer und Günther Strugholz 40-jähriges Arbeitsjubiläum. Die Bauma 2004 eröffnet hoffungsvolle Perspektiven für die Zukunft, besonders in neuen Branchen. |
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2005 |
Komatsu und Schlüter
im Saarland. 1. Januar: Gebietserweiterung von Limburg
bis Ludwigshafen und von Aschaffenburg bis Saarbrücken. Dies entspricht nun insgesamt
einem Vertragsgebiet von ca. 20 % Deutschlands. Am 1. Februar geht die 11.
Niederlassung "Friedrichsthal" in Betrieb. Am 17.
April findet der Große Schlüter-Tag am Langener Waldsee bei Frankfurt statt. |
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2006 |
Am 1. Januar 2006 neues Vertriebsgebiet im Südwesten Deutschlands übernommen und am 24. 09. wurde in Ludwigshafen-Oggersheim die 12. Niederlassung für den Wirtschaftsraum Rhein-Neckar und Nord-Baden eröffnet. |
2007 |
Schlüter für Baumaschinen ist jetzt an zwölf Standorten in Deutschland erfolgreich präsent. Im Dezember kommen die Landkreise Paderborn und Höxter zum Verkaufsgebiet hinzu. |
2009 |
Betriebserweiterung in Niedersachen; 4 neue Niederlassungen kommen hinzu: Geeste bei Lingen, Melle bei Osnabrück, Sarstedt bei Hannover und Aurich. Der Mitarbeiterstand erhöht sich auf 350. |
2010 |
Produkterweitung der Umschlagbagger "Green Line" von Sennebogen sowie Satelliten gestützte Maschinensteuerung Topcon. |
2011 |
Am 1. Januar 2011 wird das Komatsu Vertriebsrecht um den Wirtschaftsraum Bremen erweitert |
2012 |
Am 1. Januar kommt das Vertriebsgebiet der Großräume Bayreuth / Nürnberg hinzu. Standortsuche ist im Gange. |
Stand: Januar 2012